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Glam'n'Sleazefest VOL. II
The Rock Café, Hamburg
Hardline Ausgabe NR 26
Text: Jennifer Klünder

Ende August fand im Hamburger Rock Café. das zweite Glam'n'Sleazefest statt.
Die Jungs von Sassy Society haben auch dieses Mal tolle Bands für ihr kleines aber feines Festival an Land gezogen und die Freunde der guten Musik waren erschienen - teils im passenden Ouftit. So mancher hatte ordentlich Haarspray gesprüht und die Glam-Klamotte aus dem Schrank geholt. Um 19 Uhr ging es dann los.
Den Anfang machten Axid Rain, die seit 2006 die Bühnen rocken. Die vier Norddeutschen spielen klassischen Rock, bezeichnen ihren Stil selbst als Flatrock. Sänger und Gitarrist Yannick Mense hat eine eher raue Stimme, die zu dem rifflastigen Sound sehr gut passt. Axid Rain wurden ihrer Aufgabe als Opener voll und ganz gerecht.
Erst seit 2013 gibt es Sixfold Rejects. Die fünf Hamburger gründeten die Band in einer Bar mehr oder weniger aus einer Schnapslaune heraus. Das Ergebnis: Rock'n'Roll gepaart mit Sleaze Rock, der Arsch tritt. So auch an diesem Abend. Sänger Olli "Olli" Sehnke, die Gitarristen Dirk "Brüggi" Brügmann und Marian Hilprecht, Bassist Lukas Mangelsen und Drummer Julien Schmidt rockten sich die Seele aus dem Leib und rissen das Publikum mit.
Snakebite fanden sich 2012 zusammen. Hard Rock mit Glam-/Sleaze-Einflüssen erlebten wir hier. Auch optisch wirkte die Band wie frisch aus den 80ern gebeamt. Bis auf Drummer Jeff Rotten, denn der trug eine Schlangenmaske, netter Gag. Sänger Nikki Action, der nicht nur singt, sondern auch Gitarre spielt, hatte die Fans sofort auf seiner Seite und ließ mit seinen Jungs die 80er wieder aufleben.
Auch Smoke'n'Mirrors aus Magdeburg wurden im Jahr 2012 gegründet. 80er Hard Rock gepaart mit Sleaze und Metal fegte uns hier um die Ohren und der Menge schien es zu gefallen.
Die Headliner Sassy Society verkörpern die Sleaze-/ Glam-Attitüde perfekt. 80er-Rock für Augen und Ohren! Frontmann Mark LeBosch hatte das Publikum sofort im Griff. Die beiden Gitarreros Ivory Stardust und Jacky Cöbra lieferten mit Mark und Basser Migg Lizzy die perfekte Show, während Drummer Mr. Six Toe Joe die Felle verdrosch. Über Hamburgs Grenzen hinaus sind die Jungs zu Recht kein Geheimtipp mehr.
Fazit des Abends: Eine gelungene Bandauswahl, gute Stimmung und Pech für alle, die sich das entgingen ließen. Ihr solltet im nächsten Jahr dabei sein!